Das Weltspiel: Kraft, Anstrengung, Leistungsvermögen.
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Der Marienkäfer sitzt auf dem Tisch.




Der Marienkäfer sitzt auf dem Tisch.
Der Marienkäfer hat eine Körpermasse und diese wird von der Erde angezogen.

Die Masse hat die Meßeinheit Kilogramm=kg, die Kraft hat die Meßeinheit Newton=N.
Beides kann man ineinander umrechnen.
Auf der Erde wird ein Körper, der die Masse 1 kg hat, mit der Kraft 9,81 N angezogen und zwar in Richtung Erdmittelpunkt.





Das Verhältnis zwischen Masse und Kraft bleibt auf der Erde weitgehend gleich, unabhängig davon, wo man gerade ist und wie klein oder groß, leicht oder schwer das Ding ist, das man gerade betrachtet und das von der Erde angezogen wird.

Diese Art des Zusammenspiels:
"Je mehr von dem Einen, desto mehr und zwar anteilsmäßig in gleichem Maße mehr
auch von dem Anderen"

ist eine der Grundregeln des Weltspiels. Diese Grundregel kommt sehr oft zur Anwendung.





Die Kraft ist ganz unterschiedlich verteilt.
Der Mensch kann mit den Beinen ungefähr 10mal so viel Arbeit leisten wie mit den Armen.
Das sieht man schon am Körperbau.





Beim Beschleunigen wirkt die Motorkraft über das Getriebe auf die Reifen und je stärker der Antrieb ist, umso schneller beschleunigt der "Kraft"wagen.

Wenn das Fahrzeug mit der Geschwindigkeit 100 Kilometern je Stunde dahinfährt und stark abbremst, dann werden bis zum Fahrzeugstillstand rund 38 Meter Reststrecke gebraucht, je nach Fahrzeug und Reifen und Straßenzustand.

Wenn das Fahrzeug jedoch gegen eine fest Wand fährt, zum Beispiel an einen Brückenpfeiler, dann drückt sich das Fahrzeug durch den eigenen Schwung zusammen und es wird auf einem Restweg von einem Meter zum Stillstand gebracht.

Die Verzögerungsschnelle ist dabei um das Vielfache höher als beim starken Bremsen.
Zudem kann es sein, daß beim Fahrzeug ein Teil des Vorderwagens sich einfach und schnell zusammenschiebt, der andere Teil aber fester ist.
Dann ist bei einem Teil dieses Restweges die Kraftwirkung auf den Fahrer geringer, dafür aber auf einem anderen Teil des Restwegs sehr viel höher als es der Mittelwert aussagt.
Solche Belastungen kann der menschliche Körper nicht aushalten, die Krafteinwirkung ist zu groß.





Die Kraft"dauer" ist ebenfalls ganz unterschiedlich verteilt.

Beim Laufen tritt der Mensch nur ganz kurz auf, Sekundenbruchteile lang, nimmt den Schwung in seinen Körper auf und tritt sich dann wieder vom Boden ab, hebt den hinteren Fuß und setzt diesen nach vorne.
Bei jedem Schritt wird nur in einem Bruchteil der Lauf-Zeit überhaupt nennenswert Kraft gebraucht und einen Teil des Schwungs nimmt der Mensch beim Aufsetzen des Fußes in den Körper auf und gibt ihn sofort wieder ab.
Wegen dieser kraftsparenden Art des Laufens kann der Mensch mehrere Stunden lang ohne Pause laufen.

Wenn man dagegen in kniehohem Wasser oder in trockenem Sand oder gar auf einem Haufen trockenen Getreides läuft, dann ist jeder einzelne Schritt anstrengend und man ist nach zehn Minuten erschöpft, vor allem, weil das Herz und die Blutversorgung der Muskeln diese große Arbeitsmenge auf Dauer nicht leisten können.





Bei vielen Dingen und Geschehnissen wirken viele unterschiedliche Kräfte mit unterschiedlichen Zeitmustern.

Wenn man das jeweilige Ding oder Geschehnis betrachtet, soll man auch den Verlauf der Kräfte, ihre Ursachen und das, was sie bewirken, wie auch den zeitlichen oder von sonstigen Ereignissen abhängigen Verlauf beachten.



Eingefügt am 3. November 2011





Der Marienkäfer sitzt auf dem Tisch.


   Sämtliche Angaben ohne Gewähr.       Eingefügt am 3. November 2011


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Weltspiel-Kraft.
ab dem 3. November 2011 bis 3. November 2011

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