Sprache-Zwingen-Denken
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Die Art der Sprache und die Verwendung der Wörter zwingen uns eine bestimmte Art zu denken auf.
Zum Teil liegt das in der Natur der Sache, wie auch die Art der Beine uns eine bestimmte Art der Fortbewegung nahelegt.


Zum anderen Teil aber werden die Wörter durch ein jahrzehntelanges gleichgerichtestes Einwirken von Schule, Presse, Funk auf den Hörer in dem Sinne gewichtet:
Dieses Wort ist "gut", man kann es immer anwenden.
Jenes Wort ist "schlecht", wer es verwendet, der kann anecken.
Zusätzlich wird auf den Hörer noch dadurch eingewirkt, daß manche Worte auch nur sehr selten gebraucht werden, andere dagegen sehr häufig.


Der Mensch denkt mit dem Wortschatz, den er hat. Dinge, für die er keine Worte hat, kann er nur schwer durchdenken und sich nur schwer mit anderen Menschen darüber unterhalten.

Viele Menschen werden dadurch, daß viele Wörter in der Öffentlichkeit kaum erwähnt werden und und wenn doch, dann oft im Sinn verdreht werden oder in ein schlechtes Licht gerückt werden, der Möglichkeit beraubt, Dinge klar zu durchdenken und oft merken sie gar nicht, woran es liegt oder sie merken überhaupt nicht, daß es so ist.

In Deutschland werden die Wörter:
"Deutschland... Volk... Vaterland... Familie... normal... das ist unser Land...wir wollen in unserem Land leben... das ist nicht deren Land... unsere Kinder sollen auch ein Land für sich haben wie jedes andere Volk in der Welt auch... wir streben nach unserem Vorteil und das ist normal"
sehr stark tabuisiert.

Das gilt für die heutige Zeit, in früheren Jahrhunderten waren das mit die normalsten Sätze überhaupt.




2

(Zitatbeginn)

#51 abendlaender11 (19. Nov 2011 07:29)

.... “Diskriminieren” (NEWSPEAK) heißt auf Deutsch “Unterscheiden” (lat. “discriminare”)

Es ist schon ein paar Stunden später, als die meisten braven Schäflein in Deutschland meinen.

Die Verwendung von NEWSPEAK-Vokabeln beschränkt sich nur kurze Zeit darauf, sich in der Öffentlichkeit zu tarnen, um aber privat anders zu reden und zu denken. Das ist für 95 Prozent der Leute auf Dauer zu anstrengend. Die Spannung wird gelöst, in dem man auch auf NEWSPEAK denkt (NEWTHINK).

Wer nicht unterscheidet zwischen z.B. sympathisch – unsympathisch, im Sinne meiner Interessen – gegen meine Interessen, friedfertig – gefährlich, politischer Freund – politischer Gegner, hat sich zum ohnmächtigen Trottel gemacht, den Interessen anderer Machtgruppen hilflos ausgeliefert.

Zum Trost gibt es für den Ohnmächtigen luschtige Unterhaltung im Fernsehen, z.B. nette BAMBI-Galas mit der Verleihung eines “Integrations”(NEWSPEAK)-Preises, ansonsten kann er sich die traurige Wahrheit über sich selbst vorenthalten, indem er sich als modärn, “weltoffen” (NEWSPEAK) und “tolerant” (NEWSPEAK) wahrnimmt.

(Zitatende)

Quelle:
www.pi-news.net/2011/11/koln-domschweizer-als-hurensohn-beschimpft/#comments



   Sämtliche Angaben ohne Gewähr.       Eingefügt am 21. November 2011


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