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Politik-23-Und noch ein Stimmungsbild vom April 2012
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Die nachfolgenden Beiträge vom Politik-Blog
"Politically Incorrect"
geben ein gutes Abbild der Stimmung in Deutschland im April 2012.
Quelle: http://www.pi-news.net/2012/04/vom-ende-des-staates/#more-248132 "Vom Ende des Staates" Einige Leserbriefe auf Politically Incorrect vom 6. April 2012 |
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#22 alec567 (06. Apr 2012 03:42) Ach Leute, bitte übertreibt doch nicht so. Der Verfall hierzulande schreitet voran und scheint manch einen noch zu überraschen. Schaut euch Südamerikas Metropolen an. Die, die Geld haben, leben abgeschottet mit hohen Zäunen und Wachtrupps umgeben in ihrer sicheren Welt, während in den Favelas jeder, der aussieht als hätte er mehr als einen Peso in der Tasche und nicht dazugehört, einfach abgestochen oder erschossen wird. Wer leidet am meisten ? Die Mittelschicht. Diejenigen, die sich keine Villa mit Videokameras, Bodyguards und gepanzerte Limosinen leisten können. So auch hierzulande. Die gesättigte Linksöko Bonzen kriegen im Rotweingürtel von den wirklichen Problemen nichts mit. |
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#23 Lepanto (06. Apr 2012 03:46) Ein hochinteressantes Gespräch mit Prof. Joachim Starbatty über Griechenland, Euro und soziale Marktwirtschaft. mediathek-video.br.de/ In die Such-Zeile "Starbatty" eingeben und dann "alpha-forum" klicken. (alpha-forum, Do 05.04.2012, 21:00) |
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#24 stuttgarter (06. Apr 2012 03:55) @alec567 Nicht nur Südamerika, hier berichtete Arte auch über Frankreich: http://youtu.be/5LkKD2W6ubE Und die Leute wählen SPD und die Grünen bis es auch bei uns so ist. http://www.youtube.com/watch?v=5LkKD2W6ubE&feature=youtu.be# BUNKER CITIES - Mauern, Zäune, Stacheldraht Hochgeladen von MyYou2bing am 30.03.2012 Man stelle sich eine Zukunft vor, in der sich die Reichen hinter den gesicherten Mauern von Privatstädten verschanzen. Auf der anderen Seite dieser Mauern und Zäune leben die Armen. Eine solche Spaltung der Städte und der Gesellschaft gehört keineswegs in den Bereich von Science-Fiction, sondern stellt wohl eine der großen Gefahren des 21. Jahrhunderts dar. Und dieses Phänomen des Gegenübers von Reichen-Ghettos und Armen-Ghettos lässt sich fast überall auf der Welt beobachten, wie diese Doku aufzeigt. In den Megastädten Afrikas, Asiens und Lateinamerikas steigen die Einkünfte der neuen Mittelschicht und deren Lebensstandard lässt sich bereits mit dem der Europäer vergleichen. Aber diese Inseln des Wohlstands befinden sich inmitten eines Ozeans der Armut. Deshalb verschanzen sich ihre Bewohner. So sind in Brasilien alle neuen städtischen Wohnungsbauprojekte sogenannte Condomínios, Privatstädte mit eigenen Läden, Dienstleistungen und Sicherheitskräften, die klar von den Vorstädten getrennten, uneinnehmbaren Festungen gleichen. Die bewaffneten Ordnungskräfte der Condomínios stehen der Parallelherrschaft der Gangs in den Favelas gegenüber. Zwei getrennte Welten, in die der Staat kaum eingreift. Dies trifft immer mehr auch für Europa zu. In Toulouse wurde ein Dutzend abgesicherter Residenzen in der Nähe eines Komplexes von Sozialwohnungen gebaut, den die Polizei mittlerweile gänzlich meidet. In Le Mirail, dem Viertel für "sozialen Wohnungsbau", wurde die Nachbarschaftspolizei durch "Vermittler" ersetzt, junge Vorstadtbewohner, die unter den größten Störenfrieden für Ruhe sorgen sollen. Wer es sich leisten kann, ist in die privaten Residenzen umgezogen. In Bagdad haben die Amerikaner Dutzende Stadtviertel mit Betonbarrieren abgesperrt. Hunderttausende Iraker leben so in offenen Gefängnissen. Die amerikanische Armee hat offiziell versichert, sie wolle dem Irak das Konzept der "gated communities", der geschlossenen Wohnanlagen, anbieten. Die Mauern sind politisch, religiös und gesellschaftlich bedingt. Mit ihnen erübrigt sich die Behebung der sozialen Ungerechtigkeit. Je weniger sich der Staat für das Allgemeinwohl einsetzt und je mehr Mauern gebaut werden, desto weiter schreiten Ghettobildung und Privatisierung der Polizei voran. So durchziehen mehr als 20 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer und dem Ende des Kalten Krieges Tausende kleiner Mauern die Städte und die Gesellschaft und beschwören einen Alptraum städtischer Apartheid. |
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#27 lion8 (06. Apr 2012 07:07) Die Kriminalität wird weiter zunehmen, wenn es zu den staatlich gewünschten Völkerwanderungen innerhalb Europas infolge der Verarmung weiter Landstriche kommen wird. Im Sinne der Eurokraten sind diese Völkerwanderungen sinnvoll, denn es kommt so schneller zu einer Durchmischung, eine nationale Gemeinschaft ist dann nicht mehr abgrenzbar. Der Widerstand gegen eine innereuropäische Durchmischung wird erheblich niedriger als gegen die Einwanderung außereuropäischer Bevölkerungsgruppen sein. |
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#33 abendlaender11 (06. Apr 2012 08:01) An #19 Lepanto "Schon etwa seit fünfzehn Jahren habe ich den Eindruck, dass die Politik Probleme nicht mehr löst, sondern nur schafft." Zu Beginn muß man sich eine winzig kleine herrschende Elite denken: Diese hat zu wenig Macht und zu wenig Geld und dazu noch als Untertanen närrische widerborstige Völker, die durch eine gebildete Mittelschicht und einen gewissen Zusammenhalt gekennzeichnet sind. Nun macht sich diese Elite auf den Weg, um die Probleme innerhalb ihres exklusiven Kreises Schritt für Schritt systematisch zu lösen. Taugt das Volk dem Tyrannen nicht - dann muß halt ein anderes Volk her. Jedenfalls muß das Gelichter der Untertanen mit allen Mitteln geschwächt werden. Jedes Medikament ist da recht, das Pack wird in das Bad täglicher Dauerbespaßung geworfen, die ganze Bibliothek des abendländischen Geistes wird abgefackelt, indem Verbrecher wie OECD und Liz Mohns BERTELSMANN-Abrißkommando eine sogenannte Dauer-"Bildungsreform" unentwegt vorantreiben, unter der der Pöbel dann z.B. seine Batschel-Ohren aufgesetzt bekommt. Die Zerstörung jeder Zugehörigkeit, durch Verfolgung aller Normalen, die sich z.B. für das Modell "weiß-deutsch-Familie-Kinder" einsetzen, als Natziehs. Man läßt den Edlen Wilden zu Heerscharen in das Land, Europa ist offenkundig nicht mehr ganz dicht, sondern nunmehr "weltoffen" und "bunt". Nun gibt es keine Frauen mehr und keine Männer, keine Deutschen mehr und keine Libanesen, in BUNT-Europa ist nur noch die Identitätsangabe "Mensch(en)" gesetzlich erlaubt. Divide et impera. Die "Menschen" mit der Eintragung "Frau" im Personalausweis ertragen die "Menschen" mit der Eintragung "Mann" nicht mehr, die "Menschen" aus dem Vaterland Deutschland werden tagtäglich wütender auf die "Menschen" aus dem Vaterland Libananon, Irak oder Türkei, wie gerade hier auf PI unschwer zu erkennen ist. Bereits zu Zeiten des alten Babylon hat der damalige und längst abgesetzte Welt-Chef gezeigt, was man tut, wenn einem das Volk zu BUNT wird, es einen Turm errichtet, der womöglich die absolute Herrschaft gefährden könnte. Das Geniale an dem Zerstörungsplan der EU ist das Raffinement, daß die Absolutisten bewußt Zerstörungen ("Probleme") inszenieren wie den bald drohenden Euro-Zusammenbruch - der nach allen Regeln der Vernunft von vorneherein so kommen MUSSTE - und die gleichen Verbrecher dann auftreten wie z.B. CDU-Mann Schäuble, um die "Lösung" für das Problem anzubieten, nämlich das Ermächtigungsgesetz für eine zentrale EU-Finanzdiktatur. Weil der kulturelle Völkermord in Europa zu Unruhen, Zuständen wie im ehemaligen Jugoslawien führen muß - wo seinerzeit die Absolutisten auch auf Seiten des Dschihads gestanden haben - haben sie schleichend die Verteidigungsfähigkeit der Nationalstaaten Stück für Stück verunmöglicht, dazu schickte man uns den adretten Herrn mit der schönen G elfrisur, an der sich die Damenwelt ergötzen sollte, und der so nebenbei mit kräftiger Unterstützung von Friede Springers Zeitung für Schrumpfhirnträger die Bundeswehr durch eine "Reform" zu kastrieren hatte. Der nächste Schritt ist offen, vielleicht wird man, wenn in x Städten die Bürgerkriege weiter fortgeschritten sind, EU-Truppen schicken, die sich dem verängstigten Pöbel selbstlos als Retter in der Not anbieten - wenn er denn brav einsieht, wer der unhinterfragbare Herr im Hause des ganzen Europas ist. Wie in schlechteren Krimis: Luigi schickt ungemütliche Gesellen, die das Lokal kurz und klein schlagen. Dann schickt Luigi wesentlich nettere Herren, die Spenden für einen Wohltätigkeitsverein sammeln, es könnte von Segen für den Lokalbesitzer sein, wenn er dazu auch seinen Obulus beitragen würde. |
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#70 Echo (06. Apr 2012 13:28)
@ #67 baghira (06. Apr 2012 11:55) Es ist eigentlich unglaublich, was über ca. 1500 Jahre gewachsen ist, wird in kürzester Zeit vernichtet. ---- Sie schiessen aus allen Propagandarohren. Von der Wiege bis zur Bahre. Wer die kleinen Kinder schon verdummt, hat gewonnen. Guckt mal in das blöde Kinderfernsehen Kika. Das sagt alles. |
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Sämtliche Angaben ohne Gewähr.
Eingefügt am 06. April 2012
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